Mergers and Acquisitions in Russland
Transaktionen aktiv gestalten

Anwalt für M&A-Transaktionen mit Russlandbezug

Mergers & Acquisitions (M&A) sind für deutsche Unternehmen eine attraktive Option um auf dem russischen Markt Fuß zu fassen oder ihre Marktposition auszubauen. Insoweit nehmen die Unternehmensübernahmen in Russland zu. GDDA Anwälte für deutsches und russisches Gesellschaftsrecht helfen Ihnen, einen sicheren rechtlichen Rahmen für Ihr M&A-Geschäft in Russland zu schaffen.

Vorvertragliche Vereinbarungen bei M&A-Transaktionen

Unabhängig davon, für welche Form der M&A Transaktion Sie sich entscheiden, ist es ratsam, in Vorbereitung der M&A-Transaktion in Russland ein Non-Disclosure Agreement (NDA) mit dem potenziellen Vertragspartner abzuschließen. Auch ein Letter of Intent (LoI), also die schriftliche Absichtserklärung oder Memorandum of Understanding (MoU) sollte mit dem russischen Vertragspartner erfolgt sein. Danach ist ein Due-Diligence-Prozess durchzuführen, der erfahrungsgemäß besonders arbeitsintensiv sein kann. Aufgrund geltender Regelungen zum gutgläubigen Erwerb in Russland muss die Eigentümerstellung des Veräußerers historisch überprüft werden, indem die gesamte Eigentümerkette zurückverfolgt wird. Auch die Nichteinhaltung formeller Vorschriften des russischen Rechts durch den Veräußerer kann sich als Dealbreaker herausstellen.

Mergers & Acquisitions (M&A) in Russland - Share Deal oder Asset Deal

Share Deal

Share Deal in Russland

Der Unternehmenskauf in Russland kann als Share Deal ausgestaltet sein, indem die Geschäftsanteile an der russischen Zielgesellschaft erworben werden. Dabei werden die Lizenzen und behördliche Genehmigungen der Zielgesellschaft mitübertragen und müssen nicht neu beantragt werden. Allerdings gehen nach russischem Recht bei einem Anteilserwerb nicht nur die Rechte, sondern auch die Pflichten und insbesondere Verbindlichkeiten der Gesellschafter über. Dennoch ist eine gewissenhafte Due Diligence Prüfung auch in diesem Fall unumgänglich, da Regelungen in einzelnen Verträgen (Stichwort: Change of Control-Klauseln) einer Übertragung der Gesellschaft durch Anteilskauf dennoch entgegenstehen können.
Unternehmenstätigkeit in Russland

Unternehmenstätigkeit in
RUSSLAND

Schöpfen Sie den rechtlichen Rahmen des russischen Wirtschaftsrechts aus, um Ihre Investitionen ins Russlandgeschäft abzusichern. Erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten.

WEITER

Ihr Anwalt für M&A Transaktionen in Russland

Mit Rechtsrat und Erfahrung helfen wir Ihnen grenzübergreifend, Ihr M&A Projekt in Russland rechtssicher umzusetzen. Unsere Anwälte unterstützen Sie bereits in der Projektphase des Unternehmenskaufs und beraten Sie zu bestehenden Möglichkeiten der Abwicklung von M&A- Transaktionen in der Russischen Föderation.

Mergers & Acquisitions (M&A) in Russland - Share Deal oder Asset Deal

Share Deal in Russland

Der Unternehmenskauf in Russland kann als Share Deal ausgestaltet sein, indem die Geschäftsanteile an der russischen Zielgesellschaft erworben werden. Dabei werden die Lizenzen und behördliche Genehmigungen der Zielgesellschaft mitübertragen und müssen nicht neu beantragt werden. Allerdings gehen nach russischem Recht bei einem Anteilserwerb nicht nur die Rechte, sondern auch die Pflichten und insbesondere Verbindlichkeiten der Gesellschafter über. Dennoch ist eine gewissenhafte Due Diligence Prüfung auch in diesem Fall unumgänglich, da Regelungen in einzelnen Verträgen (Stichwort: Change of Control-Klauseln) einer Übertragung der Gesellschaft durch Anteilskauf dennoch entgegenstehen können.

Unternehmenserwerb in Russland als Asset Deal

Als Alternative kann ein Asset Deal ratsam sein, wenn es um den Erwerb von Einzelwirtschaftsgütern des Unternehmens geht, wie Unternehmensanlagen. Durch den umsatzsteuerpflichtigen Kauf von Einzelwirtschaftsgütern kann die Übernahme von Altverbindlichkeiten vermieden werden.

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Unternehmenskauf in Russland als einheitlicher Vermögenskomplex

Zu beachten ist die Besonderheit des russischen Rechts - das Institut des Unternehmenskaufs als einheitlichen Vermögenskomplex. Nach russischem Recht stellt ein einheitlicher Vermögenskomplex, der für unternehmerische Zwecke genutzt wird, ein Unternehmen dar. Bei dieser Art Unternehmen als Rechtsobjekt handelt es sich im Sinne des Gesetzes um eine Immobilie, die als einheitlicher Vermögensgegenstand veräußert werden kann. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen auch als ein solcher Vermögenskomplex registriert ist. Der Unternehmenskauf wird als besondere Form des Kaufvertrages gesetzlich geregelt und muss zwingende Vorschriften hinsichtlich der Sicherung des Unternehmensbestands, seiner Übergabe und der Sicherung der Gläubigerrechte erfüllen. Bei der Übertragung des Unternehmens als einheitlichen Vermögenskomplex gehen die Rechte und Pflichten aus dem Vermögenskomplex auf den Erwerber über.

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Markteintritt in Russland - M&A und Joint Ventures
M&A und Joint Ventures in Russland

Arbeitsweise von GDDA bei grenzüberschreitenden Mandaten

Sie profitieren von einer koordinierten und effizienten Herangehensweise unter Berücksichtigung der Aspekte des deutschen, wie auch des russischen Rechts und haben vor Ort in unserer Kanzlei Ihren einzigen Ansprechpartner für Ihre grenzübergreifende Unternehmenstätigkeit in Russland.

Dabei kann die Kommunikation in deutscher, englischer, französischer und russischer Sprache erfolgen und nötige Dokumentation ein- oder mehrsprachig erstellt werden.

GDDA Anwaltskanzlei Russland Desk

Sophienstraße 44
60487 Frankfurt am Main

Anwalt für russisches Gesellschaftsrecht

Anwaltskanzlei GDDA ist Ihr direkter und vertraulicher Rechtsvertreter bei Unternehmensgründung in Russland und M&A-Transaktionen mit Russlandbezug. Die Partner unserer Kanzlei, Rechtsanwältin Maria Dupont Danzel d'Aumont und Advokat Oleg Gamze bieten Ihnen direkte Beratung bei Ihrer Wirtschaftstätigkeit in Russland. Kontaktieren Sie uns für eine kostenfreie Ersteinschätzung direkt per E-Mail (RusDesk@gdda-law.de) oder telefonisch +49 (0) 69 153 2933 22.
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