Verbriefung
FLEXIBEL, VIELSEITIG & ZUVERLÄSSIG

Verbriefung in Luxemburg

Die Verbriefung bietet Banken und Vermögensverwaltern Möglichkeiten ihren Kundenkreis zu erweitern.
Darüber hinaus kann die Verbriefung Lösungen für leistungsschwache oder notleidende Private-Equity- und illiquide Hedge-Fonds-Investitionen, sowie notleidender Kredite bieten.
Sie kann ebenfalls als Finanzierungs- und Refinanzierungsmodell für kleine und mittlere Unternehmen dienen.

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Verbriefungsgesellschaft nach luxemburgischem Recht

Vebriefung

Vebriefung in Luxemburg

Verbriefungen werden in Luxemburg durch das Gesetz vom 22. März 2004 über die Verbriefung reglementiert.
Die Verbriefung in Luxemburg ist ein flexibles, im Prinzip nicht reguliertes und steuereffizientes Instrument, das nicht der Finanzmarktausicht der CSSF (Commission de surveillance du secteur financier) untersteht.
Die Verbriefung erfolgt entweder über einem von einer Verwaltungsgesellschaft verwalteten Fonds (ohne eigene Rechtsform) oder über eine Spezial-Zweckgesellschaft (SPV). Diese unterliegt den allgemeinen Vorschriften des Gesellschaftsrechts und kann unterschiedliche Rechtsformen haben.
Das Risiko aus dem Wertpapier wird somit vom Geschäftsrisiko des (vorherigen) Eigentümers des Vermögenswertes getrennt und auf die Verbriefungsgesellschaft übertragen.

Verbriefung in Luxemburg

Verbriefungen werden in Luxemburg durch das Gesetz vom 22. März 2004 über die Verbriefung reglementiert.

Die Verbriefung in Luxemburg ist ein flexibles, im Prinzip nicht reguliertes und steuereffizientes Instrument, das nicht der Finanzmarktausicht der CSSF (Commission de surveillance du secteur financier) untersteht.

Die Verbriefung erfolgt entweder über einem von einer Verwaltungsgesellschaft verwalteten Fonds (ohne eigene Rechtsform) oder über eine Spezial-Zweckgesellschaft (SPV). Diese unterliegt den allgemeinen Vorschriften des Gesellschaftsrechts und kann unterschiedliche Rechtsformen haben.

Das Risiko aus dem Wertpapier wird somit vom Geschäftsrisiko des (vorherigen) Eigentümers des Vermögenswertes getrennt und auf die Verbriefungsgesellschaft übertragen.

Optimierung und Investitionen

Das luxemburgische Verbriefungsgesetz sieht die Insolvenzsicherheit (Anspruchsverzichtklausel, Konkursantragsverzichtsklausel und vorrangige Befriedigung der Verbriefungsgesellschaft) vor, um so die verbrieften Vermögenswerte vor Insolvenzrisiken zu schützen. Die für eine Verbriefung notwendigen Schutzmechanismen werden somit gesetzlich vorgesehen.

Damit lassen sich Verbriefungsgeschäfte in Luxemburg zu unterschiedlichen Zwecken einsetzen - für unternehmensinterne Transaktionen oder Kapitalmarkttransaktionen oder gemischten Transaktionsvorhaben. Sie können z.B. im Rahmen einer Restrukturierung, als auch zur rechtssicheren und steuerlich vorteilhaften Ermöglichung von Investitionen durch Fremdkapital aus privaten Mitteln verwendet werden.

Kosteneffizienz

Durch die Möglichkeit die Verbriefungsgesellschaft mit Teilvermögen (Kompartimente) auszustatten, können mehrere, voneinander isolierte, Kompartimente eingerichtet werden.

Diese sind dann von allen anderen Teilvermögen und auch von der Verbriefungsgesellschaft selbst vollständig getrennt.
Dies ist extrem kosteneffizient, da hierdurch auf komplizierte Einzelvertragswerke verzichtet werden kann und gleichzeitig der Verwaltungsaufwand stark reduziert werden kann. Auch müssen die weiteren gesetzlichen Vorgaben des Gesellschaftsrechts, zum Beispiel im Hinblick auf die Mindestkapitalisierung, nur einmal erfüllt werden.
Auf diese Weise können mehrere - auch völlig unterschiedliche – Projekte über dieselbe Investitionsstruktur laufen.

Merkmale der luxemburgischen Verbriefung

Die Verbriefung nach luxemburgischem Recht weist die folgenden wesentlichen Eigenschaften auf:

  • Investitionen sind in alle Arten von Vermögenswerten möglich. Diese müssen lediglich einen prognostizierbaren Zahlungsstrom erzeugen.

  • Es ist keine Diversifizierung erforderlich. Auch ein einzelner Vermögensgegenstand kann verbrieft werden.

  • Investitionen stehen nur in Form von Privatplatzierungen oder für professionelle Anleger offen.

  • Keine Beschränkung des verwalteten Vermögens der Höhe nach.

  • Aktives Marketing ist nicht erlaubt.

  • Bis zu drei Emissionen von Wertpapieren pro Jahr sind ohne Beaufsichtigung durch die CSSF möglich.

  • Als Wertpapier können sowohl Eigenkapital- als auch Fremdkapitaltitel ausgegeben werden, z. B. Gesellschaftsanteile, Aktien, Schuldverschreibungen, Genussrechte oder Zertifikate.

  • Sondervermögen in Teilfonds innerhalb des Fonds möglich, die Verbriefung kann als Umbrella-Fonds funktionieren.

  • Die Konten müssen jährlich von einem oder mehreren unabhängigen Wirtschaftsprüfern geprüft werden.

  • Die Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD) ist nicht auch Verbriefungsgesellschaften anwendbar, solange sie Fremdkapital emittieren und nicht entsprechend einer Investmentpolitik verwaltet werden.

  • Verwaltungsdienstleistungen für die Verbriefungsgesellschaft und die Investmentverwaltung sind mehrwertsteuerbefreit. Auch die an Dritte ausgelagerte Verwaltung luxemburgischer Verbriefungsgesellschaften kann mehrwertsteuerbefreit sein.

  • Die Verbriefung ist steuerneutral und unterliegen nicht der Körperschaftssteuer und der Gewerbesteuer. Ausschüttungen durch die Verbriefungsgesellschaften sind steuerlich abzugsfähig. Die Besteuerung erfolgt auf Investorebene.

Merkmale der luxemburgischen Verbriefung

Die Verbriefung nach luxemburgischem Recht weist die folgenden wesentlichen Eigenschaften auf:

  • Investitionen sind in alle Arten von Vermögenswerten möglich. Diese müssen lediglich einen prognostizierbaren Zahlungsstrom erzeugen.

  • Es ist keine Diversifizierung erforderlich. Auch ein einzelner Vermögensgegenstand kann verbrieft werden.

  • Investitionen stehen nur in Form von Privatplatzierungen oder für professionelle Anleger offen.

  • Keine Beschränkung des verwalteten Vermögens der Höhe nach.

  • Aktives Marketing ist nicht erlaubt.

  • Bis zu drei Emissionen von Wertpapieren pro Jahr sind ohne Beaufsichtigung durch die CSSF möglich.

  • Als Wertpapier können sowohl Eigenkapital- als auch Fremdkapitaltitel ausgegeben werden, z. B. Gesellschaftsanteile, Aktien, Schuldverschreibungen, Genussrechte oder Zertifikate.

  • Sondervermögen in Teilfonds innerhalb des Fonds möglich, die Verbriefung kann als Umbrella-Fonds funktionieren.

  • Die Konten müssen jährlich von einem oder mehreren unabhängigen Wirtschaftsprüfern geprüft werden.

  • Die Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD) ist nicht auch Verbriefungsgesellschaften anwendbar, solange sie Fremdkapital emittieren und nicht entsprechend einer Investmentpolitik verwaltet werden.

  • Verwaltungsdienstleistungen für die Verbriefungsgesellschaft und die Investmentverwaltung sind mehrwertsteuerbefreit. Auch die an Dritte ausgelagerte Verwaltung luxemburgischer Verbriefungsgesellschaften kann mehrwertsteuerbefreit sein.

  • Die Verbriefung ist steuerneutral und unterliegen nicht der Körperschaftssteuer und der Gewerbesteuer. Ausschüttungen durch die Verbriefungsgesellschaften sind steuerlich abzugsfähig. Die Besteuerung erfolgt auf Investorebene.

Arbeitsweise von GDDA bei grenzüberschreitenden Mandaten

Sie profitieren von einer koordinierten und effizienten Herangehensweise unter Berücksichtigung der Aspekte des deutschen, wie auch des luxemburgischen Rechts und haben in unserer Kanzlei Ihren Ansprechpartner für Ihre grenzübergreifende Gesellschaftstätigkeit. Dabei kann die Kommunikation in deutscher, französischer oder englischer Sprache erfolgen und nötige Dokumentation ein- oder mehrsprachig erstellt werden.

GDDA Anwaltskanzlei Luxemburg Desk

Sophienstraße 44
60487 Frankfurt am Main
Tel: +49 (0) 69 153 2933 35
E-Mail:
LuxDesk@gdda-law.de
Jehan Dupont Danzel d'Aumont
Ansprechpartner
Jehan Dupont Danzel d'AumontPartnerjehan.daumont@gdda-law.de

Anwalt für luxemburgisches Gesellschaftsrecht

Anwaltskanzlei GDDA ist Ihr direkter und vertraulicher Rechtsvertreter bei Fragen zur Verbriefung in Luxemburg und unterstützt Sie aktiv und proaktiv bei der Umsetzung Ihrer Projekte. Rechtsanwalt und Partner unserer Kanzlei, Jehan Dupont Danzel d'Aumont, bietet Ihnen, als luxemburgischer Anwalt, direkte Beratung zu Finanzinstrumenten in Luxemburg. Kontaktieren Sie uns für eine kostenfreie und unverbindliche Ersteinschätzung direkt per E-Mail (LuxDesk@gdda-law.de) oder telefonisch +49 (0) 69 153 2933 35.
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